Wie wird das Geplapper im Kopf ruhig??

Nach langem hin und her möchte ich nun tatsächlich mit meinem Blog weiter machen. Es hat ewig gedauert, ein abwägen, mich selbst hinterfragen, dieses unaufhörliche plappern in meinem Kopf, was ist richtig oder falsch? Was hab ich schon zu schreiben? Sehr viel sogar, die Frage war immer nur, wen interessierts?

Wenn ich es also genau wahrnehme, für mich.... ist es nicht wichtig, ob es dich interessiert, denn wenn das so sein sollte, lese jetzt bitte nicht weiter. Wenn aber doch, hätte ich vielleicht in meiner Schreiberei etwas für dich dabei, etwas das dich bewegt oder dich möglicherweise berührt.


Vor einer Weile hat eine kluge Frau zu mir gesagt "Wir weinen die Gefühle, die wir nicht ausdrücken können". Ich würde mich als introvertierter Mensch bezeichnen, doch wenn es ums schreiben geht, passt das nicht mehr. Dort sind Gefühle und Wahrnehmungen im Überfluss. Alles was wir schreiben, bringen wir ins Außen in eine Word Datei oder auf ein simples Blatt Papier, wenn wir es zulassen blubbern die Wort aus uns heraus, ohne das wir uns anstrengen müssen. Meine Erfahrung ist, jeder kann das! "Ich kann nicht schreiben", gilt jetzt nicht.


Was wäre möglich für dich, wenn du jeden Abend ein Gefühl/Wahrnehmung in dir aufschreibst, welches dich tagsüber besonders bewegt hat? Freude, Glückseligkeit, Traurigkeit, Liebe, Wut, Neid etc.


Möglicherweise fühlst du dich leichter?

Vielleicht weinst du und dann fühlt es sich leichter an?

Manchmal schläft man besser?

Was wäre alles möglich wenn du nichts mehr in dir aufstapelst und wartest bis du überläufst?


Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag, wo auch immer du gerade bist und was auch immer du gerade tust.









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